Aktuelles

Gemäß den Empfehlungen des Beirates vom 29.03.2018 können  Bildungsträger ab dem 01.07.2018 für den Bereich Maßnahmen zur Förderung schwer zu erreichender junger Menschen nach § 16 h SGB II zugelassen werden.

Im § 16 h Abs. 4 SGB II wird als Voraussetzung eine Zulassung nach dem Fünften Kapitel des Dritten Buches gefordert. In der Entwurfsbegründung zum Gesetz (Drucksache 18/8041) erfüllen Träger diese Voraussetzung, wenn eine Zulassung für einen Fachbereich nach § 5 Absatz 1 Satz 3 Nummer 1 (Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung) oder Nummer 3 (Maßnahmen der Berufswahl und Berufsausbildung) Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung vorliegt.

Zusätzlich ist die Zulassung als anerkannter Träger der freien Jugendhilfe von Vorteil. Anderenfalls muss der Träger darstellen, wie er im örtlichen Hilfe- und Fördersystem vernetzt ist und zusätzlich nachweisen, dass das Personal die erforderliche Zusatzqualifikationen (insbesondere im Bereich Sozialpädagogik und therapeutische Behandlung) besitzt.

                                                                                                                                                 

Ab dem 01.06.2018 gelten neue Bundesdurchschnittskostensätze (B-DKS) für  Maßnahmen der beruflichen Weiterbildung.

Für die Anwendung der B-DKS gilt folgende Übergangsregelung:
Alle Anträge auf Zulassung einer Maßnahme/eines Maßnahmebausteins der beruflichen Weiterbildung, die bis zum 31. Mai 2018 bei einer fachkundigen Stelle (FKS) eingereicht werden, unterliegen den (alten) B-DKS Stand: 1. Juni 2017. Für alle Anträge auf Zulassung einer Maßnahme/eines Maßnahmebausteins bei einer FKS mit Eingang ab dem 01. Juni 2018 gelten im Rahmen der Prüfung der Angemessenheit der Kosten die (neuen) B-DKS Stand: 01. Juni 2018

Die aktuelle B-DKS-Tabelle basiert seit 2014 auf der neuen Klassifikation der Berufe 2010 (KldB 2010). Ausführliche Informationen zur KldB 2010 befinden sich auf den Seiten der Statistik der BA (Grundlagen > Klassifikation der Berufe).

Die  B-DKS-Tabelle gliedert sich in eine Haupttabelle mit den entsprechenden 5-stelligen Systematikpositionen der Berufsgruppen/-gattungen und je eine Anlage mit Werten für Maßnahmen in den Bereichen „Fahrzeugführung“ und „Schweiß- und Verbindungstechnik“.

Die Zuordnung der Maßnahmen zu den B-DKS erfolgt anhand der 5-stelligen Systematikposition gemäß der KldB 2010.

Wesentliche Aspekte der Kostenzustimmung durch die Zentrale der BA bei Überschreitung des Bundesdurchschnittskostensatzes finden Sie hier: http://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/A05-Berufl-Qualifizierung/A052-Arbeitnehmer/Publikation/pdf/Zulassungsverfahren-B-DKS-Praesentation.pdf

Auch für Maßnahmen nach § 45 SGB III wurden neue Durchschnittskostensätze am 01.06.2018 durch die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht. Diese gelten analog für alle Anträge, die nach dem 01.06.2018 eingereicht werden.

                                                                                                                                                 

Im Juni 2017 wurde die HZA für die DIN EN ISO 9001:2015 und die DIN 29990 für weitere 5 Jahre durch die DAkkS akkreditiert.

                                                                                                                                                 

Am 23. Oktober 2015 ist die neue DIN EN ISO 9001:2015 in Kraft gesetzt worden.

Es wird eine Übergangsfrist bis 14. September 2018 für die Umstellung von der DIN EN ISO 9001:2008 auf die neue DIN EN ISO 9001:2015 gewährt.

Dies bedeutet für bereits nach ISO zertifizierten Kunden, bei denen eine Re-/ Zertifizierung und damit die Erstellung eines ISO-Zertifikates nach der „alten“ Norm gewünscht wird, dass diese Zertifikate eine maximale Gültigkeit bis 14. September 2018 haben dürfen. Danach ist eine Zertifizierung nach der neuen Norm DIN EN ISO 9001:2015 zwingend erforderlich.

                                                                                                                                          

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